Montag, 30. Januar 2012

Lila-grünes Procrastinating

Immernoch Unistress, immernoch kaum Zeit für irgendwas anderes... deshalb hab ich mich vergangenen Samstag ganz spontan dazu entschlossen was in Lila und Grün zu schminken. Auf Caro's bunte Welt und Anja! wurde hier zu so einer Farbkombi aufgerufen, und da wollte ich einfach mal mitmachen, um mich vom allgemeinen Stress abzulenken.

Ich entschuldige mich schon mal im Voraus: Weder war das Licht toll, noch die Kamera (Handy...) noch habe ich mir alle verwendeten Produkte gaaanz genau (sozusagen fotografisch ;) gemerkt. Aber im Endeffekt ist das ja auch egal, oder? Mir hat's Spass gemacht :D
Jetzt ärger' ich mich doch über die Quali... mööp
Mit einem Klick wirds groß

Jaa, so war das, wenn auch durch den lieben Chris ein wenig wärmer als hier sichtbar. Nicht sonderlich kreativ, aber meins :D

Ich mach mich dann mal wieder ans Lernen. 

Ganz liebe Grüße

die Wombattante

Freitag, 20. Januar 2012

Film-Freitag # 18 - Living in their own world?

Vier Referate, Hausarbeiten und eine Master-Arbeit trennen mich von meinem zweiten Uniabschluss... Dumm nur, dass die vier Referate innerhalb von neun (!) Tagen über die Bühne gebracht werden müssen. Ich will hier nicht groß rumjammern. Ich hab ehrlich gesagt, gar keine Zeit dafür ;) Thema meines ersten Referates ist Autismus. Deshalb hier meine Filmtipps bzw. Must-Sees zu diesem interessanten Feld:

via


Rain Man (1988, trailer hier) war der erste Film, der Autismus dem öffentlichen Interesse näher brachte. Dustin Hoffman spielt Raymond, einen Mann, der es nicht erträgt, berührt zu werden, der gerne einen geregelten Tagesablauf hat und der wahrscheinlich der schnellste "Zähler" der Filmgeschichte ist. Die Rolle basiert auf Kim Peek, der nach neuesten Erkenntnissen wohl doch kein Autist war. Dennoch denken viele Menschen, dass alle Autisten so wie Raymond sind. Seltsam, aber auf irgendeine Art und Weise hochbegabt. 

Wie ihr euch denken könnt, ist das nicht wirklich der Fall: Wie Ian Hacking, ein Forscher in den Humanities, so schön sagt: "If you know one autist, you know one autist." Hollywood gefiel jedoch der Gedanke des seltsamen Idiot Savant und das Motiv wurde in verschiedenen Genres gerne recyclet:

 Mercury Rising (dt. Das Mercury Puzzle)
Bless the Child (dt. Die Prophezeiung)
Adam (dt. Adam - Eine Geschichte über zwei Fremde. Einer etwas merkwürdiger als der Andere)
Mozart & the Whale (dt. Mozart und der Wal)

Ich habe noch keinen Einzigen davon gesehen. Das will ich auf alle Fälle noch nachholen.

via


Noch taufrisch hingegen ist  Snow Cake (2006), trailer hier. Als einer der wenigen Filme, die eine Frau mit Autismus porträtieren ist er natürlich etwas besonderes. 
Vivienne ist auf dem Weg nach Hause und hat sich, weil das spannender ist als Busfahren, einen einsam aussehenden Mann Alex (Alan Rickman) ausgesucht, den sie um eine Mitfahrgelegenheit bittet. Alex hat keinen Bock auf die Gesellschaft, kommt aber gegen den entwaffnenden Charme der jungen Frau nicht an. Gerade als das Eis gebrochen ist, passiert ein schrecklicher Autounfall und Vivienne stirbt. Voll Gram, voller Schuldgefühle fährt Alex zu Viviennes Mutter, Linda (Sigourney Weaver). Diese aber erscheint ihm sehr seltsam, bis eine Nachbarin ihn aufklärt: high-functioning autism! Ich nehme an, dass Linda an Asperger's Syndrome leidet, da sie weitestgehend unabhängig lebt und sehr wohl mit ihrer Außenwelt kommuniziert. 
Alex beschließt bei ihr zu bleiben, bis Vivienne beerdigt wird, und verarbeitet dadurch nicht nur das Trauma des Unfalls...   

Ich habe geweint, ich habe gelacht, ich habe mich in diesem sehr menschlichen Film manchmal wiedererkannt. Man muss sich auf die etwas spröde Inszenierung einlassen, dann wird man am Ende auf jeden Fall belohnt. Empfehlung! 

Das war's schon. Sorry. Nächste Woche werd' ich wohl gar keine Zeit haben. Aber irgendwann ist der Marathon ja auch wieder vorbei.

Bis dahin,

die Wombattante

Mittwoch, 18. Januar 2012

Chris the Heartbreaker (EOTD # 7)




Chris de Burgh ist ja mal absolut nicht mein Fall. Andere mögen auf "Lady in Red" stehen, für mich ist die weinerliche Männerstimme nichts. Schöner als der Sänger und auch besser für die Ohren... ist Chris de Burgundy, einer der matten Lidschatten aus der PPQ Me, Myself & Eye-Palette von Sleek. 

Neugierig geworden? Hier ist er und weil er so schüchtern ist, hat ihn seine Kollegin Supernova unterstützt ;) :

Der Perfect Look Kajal, Natural Glaze von Max Factor sowie das helle Gold aus der Sleek Storm Palette eilten zu Hilfe. 
Wenn's glitzert ist es aus der Sleek Storm...

Chris de Burgundy ist einfach mal wunderschön, aber auch kamerascheu.
Dem Ohrwurm steuerte ich mit The BossHoss und Beatsteaks entgegen.
Auch wenn es auf den Bildern nicht so aussieht: Der liebe Chris fällt auf! Und ich bin schon ein bisschen verliebt... 

Seid ihr auch manchmal so ein bisschen in Farben verschossen? :)

Liebe Grüße

die Wombattante

Freitag, 13. Januar 2012

Pfirsich Melba auf den Augen (EOTD # 6)


So war ich vergangene Woche unterwegs als mich noch keine fiese Bindehautentzündung von Make up fernhielt. 

Neben den üblichen Verdächtigen (Max Factor False Lashes, P2 Concealer) kam Folgendes zum Einsatz:

Alverde "Raspberry" (blush), Catrice "First Copperware Party", Catrice London "Piccadilly Circus", Manhattan Japanische Tusche Eyeliner in braun

Ein wenig kräftiger als es die Bilder vermuten lassen war es schon. Ich hab mich auf jeden Fall wohl gefühlt und freu mich schon wieder drauf, Farbe auf den Augen tragen zu können. 


Liebe Grüße
Wombattante

Film-Freitag # 17 - Stars




Eigentlich wollte ich ja Ode to My Family zur musikalischen Untermalung des ersten Film-Freitags im neuen Jahr nehmen, doch Stars passt ebenso. Auch wenn die Weihnachts-Friede-Freude-Eierkuchen-Zeit nun vorbei ist, widme ich diesen Blogpost meiner Familie. Ihr seid der chaotischste, anstrengendste Haufen, den ich kenne, aber ihr habt mir Wurzeln und Halt gegeben. Ohne euch und eure vielen Geschichten wäre mein Leben um einiges trauriger und leerer. Danke!

Vor ungefähr vier oder fünf Jahren bekam ich zu Weihnachten ein wunderbares Buch, dass unter anderem eben dieses Thema  - Familiengeschichte - behandelte. Traurig, absurd, witzig war es und ich war nach der Lektüre absolut von dem Talent des Autors überzeugt. So sehr, dass ich auch heute noch jedem Jonathan Safran Foer ans Herz lege. Sein Extremely Loud and Incredibly Close (dt. Extrem laut und unglaublich nah), das Buch, welches mich damals so begeistert hat, wurde nun verfilmt. 

via moviepostercom

Daher ist der Film, welcher auch Extremely Loud and Incredibly Close heißen und ab 16. Februar auch hier in Deutschland zu sehen sein wird, mein Must-See der Woche. Im Buch werden mehrere Erzählstränge verfolgt. Zum einen ist da der des kleinen Jungen Oskar Schell, welcher seinen Vater am 11. September verloren hat. Er ist hochbegabt, unglaublich einfallsreich (wenn er nicht einschlafen kann, erfindet er aberwitzige Dinge), altklug und furchtbar traurig. Er war, wenn man das so sagen darf, ein Papakind und liebte die "Reconnaissance Expeditions", die sein Vater für ihn erfand. So überrascht es Oskar auch nicht, als er Monate nach dem Tod seines Vaters einen Schlüssel mit einem Hinweis findet... das kann doch nur ein neues Rätsel sein. Mit Mut und viel Fantasie geht er auf die Suche nach dem Schloss in den der Schlüssel passt.
Dann ist da noch die Geschichte seiner Großmutter und seines Großvaters, die beide den Bombenangriff auf Dresden überlebten und sich zufällig Jahre später in New York trafen. Auch sie verloren geliebte Menschen und versuchen mit diesem Trauma umzugehen, jeder auf seine Weise, wie eben auch Oskar. 

Schon beim Schreiben bin ich unzufrieden mit meiner Zusammenfassung - Safran Foers Buch ist so viel mehr als das! Aber eben genau deswegen glaube ich, dass dieser Stoff schwer zu verfilmen ist.  Der wunderbare Papa von Oskar wird von Tom Hanks dargestellt, welcher meiner Meinung nach viel zu alt dafür ist. Dazu kommt Sandra Bullock als Mum - eine recht undankbare Rolle, wenn man ihren Stellenwert im Buch betrachtet. Über allem schwebt der Geist des Vaters. Oskar nimmt seiner Mutter vieles übel... und behandelt sie oft auch unfair. Vielleicht ist die Rolle gerade auch deswegen interessant, aber ich bin mir nicht sicher, ob Bullock hier die Richtige ist. Und dann noch Oskar: Ich kann mir gut vorstellen, dass Hollywood da seinen Weichspüler angesetzt und nur vor Schmalz triefende Szenen übrig gelassen hat. Aber Oskar ist eben kein normales Kind und ob man das, und sein emotionales Innenleben, welches oft genug zu Tränen rührt, aber einen auch Sekunden später laut loslachen lässt, kann ich mir auf der Leinwand so nicht gut vorstellen.
Dann noch das Setting: New York ist da, meiner Meinung nach nicht das Problem, sondern eher Dresden. Die Angriffe auf Dresden am 13. und 14. Februar 1945 gehören zu den erschütternsten Szenen, die ich je in einem Buch gelesen habe. Ich kann mir vorstellen, dass da einiges unter den Tisch fallen gelassen oder weniger intensiv gezeigt wird. Obwohl gerade das für mich das wichtige war: Da sind zwei Generationen, die eine erlebte den zweiten Weltkrieg mit, die andere 9/11, und beide durchleiden Traumata, die für viele Menschen nicht begreifbar sind in ihrem Ausmaß. Da lässt sich nichts relativieren, auch wenn Menschen, Filmmacher und auch Wissenschaftler oft dazu neigen. 

Nichtsdestotrotz bin ich gespannt. Wir werden sehn.

Geflopt ist die derzeitige Staffel von Goodbye Deutschland. Man möchte die ganze Zeit den Fernseher anschreien, wenn die Familie in Spanien sich immer tiefer in ihr Unglück und in den finanziellen Ruin reitet und immer mehr unsinnige Aktionen macht, wenn ein Bayer, der von Wetteinnahmen lebt, seinen armen hüftkranken Hund mit auf eine Wanderung bis nach Marbella nimmt, nur um eine Frau zu treffen, die er aus dem Internet kennt und mit der er sich nicht einmal ansatzweise verständigen kann. Wenn ein abgehalfterter Würstchenmillionär zu all dem seinen sprichwörtlichen Senf dazu gibt und sich nicht schämt, dass er nach gut 10 Jahren in Marbella noch kein Wort Spanisch sprechen kann. Mittlerweile schäme aber ich mich, dass ich diese Sendung überhaupt noch ansehe; vergleichbar ist das nur noch mit Schaulustigen, die einen Unfall begaffen. 

Noch taufrisch sind zwei Filme: 

via freecodesource

Die herrlich schräge (Tragi?)Komodie/ Satire Unconditional Love (dt. Wer tötete Victor Fox?, trailer hier).  Zunächst war ich etwas verwundert, als ich den Film in der Hand hielt: Warum hatte ich denn diesen Quatsch auf meine Leihliste gesetzt?! Aber dann sah ich Kathy Bates und mir war klar: Fried Green Tomatoes (dt. Grüne Tomaten)!! Wer diese Frau einmal in Frischhaltefolie eingehüllt auf ihren Mann warten gesehen hat, um wieder Pepp in ihre Ehe zu bringen, der will mehr. LOL. Nein, mal ernsthaft: Unconditional Love ist herzerfrischend anders und ja, ich habe gerade das Omawort "herzerfrischend" verwendet ;)

Der britische Schlagersänger Victor Fox, seines Zeichens Frauenschwarm (siehe Rex Gildo), wird mit einem Armbrustpfeil ermordet. Ein Schock für Grace (Kathy Bates), die ihn doch so gerne einmal live gesehen hätte. Im Grunde genommen war Fox ihr einziger Lichtblick im grauen Chicago-Alltag. Ihr Mann hat sie verlassen, ihr Sohn hat sich von seiner Frau getrennt... und sie hat das Gefühl, nicht wirklich zu leben. Sie beschließt das zu ändern, indem sie nach England reist, um beim Begräbnis von Fox dabei zu sein. Dort trifft sie auf Dirk (ein wunderbarer Rupert Everett!!), den "Assistenten" bzw. langjährigen Freund des Sängers. Nach anfänglichen Schwierigkeiten vertraut er Grace, welche mich mit ihrer supercoolen Einstellung Homosexuellen gegenüber total positiv überrascht hat. Nix da spießige, weltfremde Hausfrau! Im Allgemeinen ist das ein Film, der sich absolut genial einigen gesellschaftlichen Minderheiten annimmt, warmherzig und ehrlich ist und einfach nur Spass macht. So ist zum Beispiel Grace' Schwiegertochter eine "Zwergin" (sagt sie selbst so) und absolut frech und ehrlich über ihre Situation. Ihre bitterbösen Kommentare sind für mich das Highlight des Films. Without further ado: Angucken! Lohnt sich!

Nein, das ist nicht The Art of Flight, das ist die Wombattante ;)

Der zweite Film hat in mir das Verlangen nach sofortigem Winterurlaub geweckt. Die Rede ist von The Art of Flight (trailer hier). Diese Snowboard-Doku ist einfach nur atemberaubend, manchmal auch extrem angsteinflössend, aber immer so wunderschön fotografiert, dass man gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht. Als die endcredits liefen, war ich total erstaunt - "was, schon vorbei?!" Ich werde niemals so mutig oder auch tollkühn/verrückt/bekloppt wie die Snowboarder in diesem Film sein, aber trotzdem hab ich jetzt Lust drauf, mein Board von der Wand zu holen und loszudüsen.   

Liebe Grüße

die Wombattante 
 

Sonntag, 8. Januar 2012

Golden Green Greed (EOTD # 5)


I love Green! 
Hätte jetzt wohl keiner vermutet, aber Grün ist echt eine meiner Lieblingsfarben. Heute hab ich mich mal ein wenig ausgetobt, mit Grün von Sleek (Storm), Catrice (Wild Thing-Kajal)  und Essence (Legends of the Sky, der grüne Kajal/Lidschatten-Stift als Base und mein Alltime-Favourite Olive Garden). Mit einem hellen und einem dunkleren Gold aus der Storm-Palette und dem Japanische Tusche-Eyeliner von Manhattan in Schwarz abgerundet und der erst gerade eben getesteten Catrice Lashes to Kill bin ich heute good to go.




Von wegen Grün wie der Neid und so ;) 

Liebe Grüße

Wombattante


Twins... wie DeVito und Schwarzenegger ;)

Vor Monaten habe ich, als ich mich nach einem Zahnarztbesuch trösten wollte, bei einem Schlecker Halt gemacht... trotz Abneigung gegen die Unübersichtlichkeit, das schlechte Sortiment etc pp. Da fiel mir eine Mascara von Basic auf  - sah die doch verdächtig nach der allseits beliebten Lashes to Kill-Wimperntusche von Catrice aus. Ich meine so richtig. Vor zwei Wochen habe ich mir dann - wieder aus Neugier - eben jene Wunderwaffe gekauft.  Preislich liegt Basic bei ca. 2, 49 €, Catrice bei 3,99 €. 

Und siehe:
Catrice Lashes to Kill in Blackest Black und Basic Volume & Swing

 Ähnlichkeit ist, zumindest bei den Röhrchen, in denen das Ganze steckt, vorhanden.

Wer hier einen Ideenklau wittert, der darf sich beruhigt zurücklehnen, denn die Bürstchen unterscheiden sich sehr:

Einmal Catrice in rund und gleichmäßig, bitte!
Basic macht einen auf schlank und interessant, weil unregelmäßig.
So weit so gut. Aber wie sieht es mit der Leistung aus? Können beide was? Dazu braucht ihr erstmal einen Eindruck vom Ausgangmaterial, aka meinen Wimpern. Sagen wir mal, es ist nicht das Beste... 

Hell, und an den Spitzen durchsichtig - meine Flusenwimpern.
Ohne Mascara ist da nicht viel zu sehen, deshalb hab ich rechts Catrice und links Basic aufgetragen. Da ich generell meine Wimpern nicht mehr mit der Zange malträtiere und immer nur zwei Schichten auftrage, habe ich das auch hier gemacht und dokumentiert. 

Erste Schicht: 

Catrice Lashes to Kill

Entschuldigt die schlechten Lichtverhältnisse!
Die Wimpern werden ganz gut getrennt, verlängert und ein wenig voluminöser. Leider finden sich ein oder zwei Mascarabrösel an Spitzen und im Außenwinkel... obwohl ich eigentlich darauf geachtet habe, keine der vorderen mitzunehmen. 

Basic Volume & Swing


Verlängerung - check. 
Angenehm schwarz  - check. 
Zusammenklebende Fliegenbeine, die meine Wimpernanzahl dezimieren - check. 
Null Volumen im Ansatz - check. 
Nee, das gefällt mir irgendwie gar nicht. Noch dazu liegt die Wimperntusche schwer auf den Wimpern (ich hab mich da schon vor der zweiten Schicht gefürchtet).


Zweite Schicht: 

Catrice


Scary Eye, I know... *schäm
Trennung ist immernoch vorhanden, Volumen auch, aber die Brösel werden noch auffälliger, vor allem auf dem letzten Bild. An sich aber ein gutes Ergebnis. Die Lashes to Kill wird zwar nicht meine Lieblingsmascara, aber doch ein ganz guter Alltagsbegleiter.  

Das Abschminken gestaltet sich übrigens auch einfach. Ein absoluter Pluspunkt für Abschminkmuffel wie mich ;)
Basic

Da verging mir die Lust ;) Scharf ist anders, sorry!
Es fliegenbeint, es bröselt und zu allem Unglück lässt es sich auch noch schwer abschminken... Wahrscheinlich wandert diese Mascara innerhalb der nächsten halben Stunde in den Müll. Schade drum. 
Fazit

Wie schon im Titel angedeutet, kämpft hier David gegen Goliath oder auch Danny DeVito gegen Arnie... und verliert haushoch. Auch wenn Goliath aka Catrice da noch Raum nach oben hat. 

Habt ihr eine der beiden Mascaras schon probiert? Wie findet ihr sie?

Liebe Grüße
Wombattante

 

Montag, 2. Januar 2012

Black & White...

Happy New Year! Ich wünsch euch allen das Beste für 2012! 

Bei uns wird Silvester im großen Stil gefeiert: Um die 20 bis 25 Menschen mieten sich drei Tage lang in eine Jugendherberge in der Mitte Deutschlands ;) ein und feiern jedes Jahr mit wechselnden Mottos. Wir waren schon Bauern, Steinzeitmenschen und Boxer in den drei Jahren, in denen ich mitfeiern durfte. Fotos gefällig?

Ja, das ist ein echter Knochen...

Steinzeitliches Drohverhalten



Als Bäurin bekommt ihr mich nicht zu sehen... zu peinlich (und mir ist echt nicht viel peinlich), aber dafür als das weibliche Pendant zu Max Schmeling. Don't mess with me, sag ich nur!



Dieses Jahr bzw. 2011/12 hieß es dann: Black & White-Party. Leider hatte ich nicht so viel Vorbereitungszeit, deshalb ist mein "Kostüm" für mein Empfinden etwas zu stümperhaft geraten. Aber naja. Der Wille war da.

Vorbereitungsphase: 

Jofrika Kinderschminke und die Snowflakemascara aus der Essence Crystalliced (?) LE machen's möglich. Schon hier ist das Wombat kaum mehr zu erkennen. 


Leider wird die Kinderschminke nicht gleichmäßig und fängt an zu spannen... ich sah am Ende des Abends sehr faltig aus. Und lasst euch eins gesagt sein: Jofrika Kinderschminke ist nicht für die Lippen gedacht. Schmeckt widerlich bitter. Bäh. 

Nach mehreren Jahren nur "Dreck" und "blaue Augen" schminken, war das mal was anderes. Wenn auch nicht so toll, wie ich mir das vorgestellt hatte. 

Und jetzt: Auf ins neue Jahr! Auf das es Film- und Schminktechnisch schön und aufregend wird! 

Was sind eure Silvestertraditionen? 
Liebe Grüße
Wombattante