Dienstag, 13. September 2011

Muffensausen und Reisefieber

Mal wieder mach ich mir wahnsinnig viele Gedanken...


(DAS Lied für die Grübler unter uns... also auch mich ;)

Worum geht es?
Ich liebe jedes englischsprachige Land, in dem ich war. Ob ganz banal England, Irland oder Zypern, am liebsten würde ich jedes Jahr dahin fahren. Ich lieb die Kulturen, die Sprache etc so sehr, dass ich Anglistik und Amerikanistik studiere... das ist echt mein Ding.

Dank meines Studiums hab ich kommende Woche die Chance das ERSTE Mal ever in die Vereinigten Staaten zu fliegen! Und das gleich in die Südstaaten. Hach, da denk ich gleich an Cold Mountain, Grüne Tomaten und The Child of Glass. Wir bereisen in knapp drei Wochen Columbia, Charleston und New Orleans und ich darf mit zwei anderen Studenten den Dokufilm dazu drehen. Ihr könnt euch die tausend Schmetterlinge in meinem Bauch gar nicht vorstellen, bei dem Gedanken daran. Seit Wochen übe ich Kamerafahrten, überlege mir tolle Blickwinkel und recherchiere interessante Orte und Motive.

Die Jahreszeit ist wohl nicht die beste, ich sag nur Hurricane season, und ich konnte mir bis vor kurzem (als es hier noch so furchtbar kalt war) die sommerliche Wärme da auch nicht so recht vorstellen. Was mir aber am meisten Kopfzerbrechen bereitet ist die Sache mit den 12 Stunden Flug. Ich bin noch nie so lange geflogen und hab ... sagen wir mal Respekt davor.

Ich freu mich aber trotzdem so darauf, endlich mal das Land kennen zu lernen (wenn auch eher flüchtig), dessen Gepflogenheiten, Literatur und Politik ich seit Jahren studiere, dass ich wohl die letzten paar Nächte vorm Abflug nicht schlafen können werde. Da wird echt ein Traum Wirklichkeit.

Liebe Grüße

Wombattante

1 Kommentar:

  1. Durchatmen und innere Ruhe suchen. Als ich das erstemal in die Staaten geflogen bin war das gerade mal mein 3. Flug. Der erste war in einer Cessna, super klein und ich hatte Angst wie doof. Der zweite Flug war von Leipzig nach Frankfurt um den großen antreten zu können.
    Dann also von Frankfurt nach New York, na danke auch....ich voll aufgeregt, aber alles dann doch entspannt. Die Flugbegleiter sind meist sehr nett, die Nachbarn meist auch und dann gibt's ja auch das Unterhaltungsprogramm was dich super ablenken kann.
    Eigentlich ist das wie Busfahren, nur in der Luft und du hast deinen eigenen Sitzplatz. Gibt's was besseres? ;)

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